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Stand: November 2017Blog

12.Juni 2017 Vogelfotografie in Ost-Ungarn Teil 1

Bienenfresser in Ungarn Bereits zum sechsten Mal ging es zur Tierfotografie nach Ungarn und wie die letzten Jahren zuvor, war Ost-Ungarn im Bereich Hortobagy wieder das Ziel. Dieses Jahr sind wir etwas später als üblich und somit Ende Mai Vorort gewesen. Ende Mai präsentierte sich die Region besonders staubig, trocken und warm. Obwohl wir die Gegend mittlerweile sehr gut kennen, mussten wir auch in diesem Jahr mit der Suche nach Fotomöglichkeiten von neuem beginnen. Feuchtwiesen die letztes Jahr noch Reiher zur Nahrungssuche angezogen haben, waren dieses Jahr völlig ausgetrocknet. Dennoch helfen die Ortskenntnisse weiter, um schon bekannte Stellen abzusuchen oder ein Gefühl zu bekommen, wo sich gute Gelegenheiten zur Vogelfotografie ergeben könnten. Der etwas spätere Zeitpunkt der Reise brachte insbesondere bei den Bienenfressern einen Vorteil, da diese Vögel mittlerweile alle aus den Winterquartieren angekommen waren.

19.Mai 2017 Frühling im Moor

Fruhling im Goldenstedter Moor Im Mai wachen die Moore langsam aus dem Winterschlaf auf und dies ist eine besonders gute Zeit, wenn man einmal das Wollgras in voller Blüte erleben möchte. Ganze Wollgras-Teppiche lassen das Moor in einem schönem gesprenkeltem Weiß erscheinen und so konnte ich es mir nicht nehmen lassen diesen Moment mit der Kamera festzuhalten.

02.Mai 2017 Nachschlag vom Dümmer

Uferschnepfe am Hier zeige ich einen kleinen Nachschlag vom Dümmer. Mittlerweile sind alle Vogelarten vertreten, die sich im Frühjahr am Dümmer einfinden. Allerdings lassen sich nicht alle Vögel gleich gut fotografieren und so zeige ich hier im Nachschlag eine ähnliche Ausbeute wie im letzten Blog-Eintrag :-)

05.April 2017 Frühjahrserwachen am Dümmer

Silberreiher am Dümmer Am Dümmer See sind schon viele Rückkehrer aus den Überwinterungsgebieten eingetroffen. Meistens kann man die Kiebitze bereits Anfang März beobachten und darauf folgen dann die Uferschnepfen, die auch diesmal wieder zahlreich die Feuchtwiesen um den Dümmer See bevölkern. Etwas seltener sind die Rotschenkel aber auch hier hat man gute Chancen auf entsprechende Fotos. Mal sehen was es im Laufe des Frühjahrs demnächst noch so zu entdecken gibt...

09.März 2017 Island im Winter (Teil 2)

Island im Februar (Hraunfossar) Hier kommt also der zweite Teil meiner Islandbilder. Wenn ich in der Vergangenheit schon häufiger über den starken Anstieg des Tourismus auf Island berichtet habe, so stimmt das auch nach wie vor und besonders in der Nebensaison gab es den meisten Zuwachs an Touristen. Allerdings verteilen sich die Touristen auf Island ziemlich unterschiedlich und insbesondere in den Wintermonaten ist es im Norden noch erfreulich leer. Die meisten Besucher tummeln sich eher im Süden und so konnte ich im Norden sogar bei vielen Hotspots manchmal nur eine Handvoll Menschen entdecken. Der geringe Schneefall hatte zu meiner Reisezeit den Vorteil, dass ich praktisch überall gefahrlos hinfahren konnte und z.B. am See "Myvatn" nicht nur ein Schneefläche gesehen haben, sondern ein schöne vereiste Wasserfläche. Mit den Polarlichtern hatte ich auch wieder Glück, auch wenn die Nordlichter diesmal nicht ganz so stark waren wie in den vergangenen Jahren.

05.März 2017 Island im Winter (Teil 1)

Island im Februar (Goðafoss) Im Februar ging es nach Island um dort, nach dem Besuch im Winter vom letzten Jahr, die Winterlandschaft und die Polarlichter erneut zu erleben. Nach meiner bereits sechsten Reise auf die Insel, war mir die Unberechenbarkeit des Wetters natürlich längst bekannt und so war ich auch nicht so erstaunt, dass Mitte Februar Temperaturen im Plusbereich und wenig Schnee auf mich warteten. Kurz nach Abflug gab es dann an einem Tag mit 51 Zentimeter Schneefall einen Rekordschnee in Reykjavik. So ist das mit dem Wetter eben Island aber ganz ohne Schnee musste ich im Norden auch nicht leben :-)

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