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Stand: August 2018Blog

19.August 2018 Zweiter Teil von Island im Hochsommer

Papageitaucher, Island im Juli Wer Island im Hochsommer besucht, der sollte sich auf vielen Touristen an den Hotspots einstellen. Für mich ein Grund diese Hotspots zu meiden, denn die meisten dieser Locations habe ich über die Jahre ohnehin schon öfters gesehen. Den Bruarfoss wollte ich aber auf jeden Fall noch einmal aufsuchen, denn für mich zählt dieser Wasserfall, mit seinem hellblauen Strudeln, zu den schönsten Wasserfällen die Island zu bieten hat. Leider haben sich vor kurzem dort einige wenige Touristen daneben benommen, so dass der Landbesitzer den Zugang zum Wasserfall mittlerweile vollkommen gesperrt hat. Die Massen an Touristen verändern das Land in vielen Punkten zum Nachteil aber man kann immer noch viele Orte auf Island aufsuchen, wo man noch das Gefühl von unberührter Natur bekommt. Diese Orte sind Abseits der Hotpots und besonders häufig in den West- bzw. Ostfjorden zu finden.

08.August 2018 Island im Hochsommer (Teil 1)

Island im Juli Während in Deutschland die Temperaturen von einem Rekordhoch zum nächsten sprangen, war der Juli auf Island so regenreich und kalt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dank eines gemieteten Campers war die Flexibilität allerdings so groß, dass die Route dem Wetterverlauf weitestgehend angepasst werden konnte. Meine siebte Reise nach Island fiel diesmal also mitten in die Hochsaison und so konnte ich das erste Mal die Blüte der zahlreichen Lupinen auf Island erleben und auch die Papageitaucher sind im Juli bei der Fütterung zu beobachten. Papageitaucher konnte ich schon häufiger fotografieren aber das Motiv mit einem Schnabel voller Sandaale konnte ich das erste Mal ablichten. Leider sind auch die Bestände bei den Papageitauchern stark rückläufig im Vergleich zu den letzten Jahren.

05.Juli 2018 Es ist Makrozeit...

Prachtlibelle Ich habe, nach etwas längerer Zeit, einmal wieder die Gelegenheit zur Makrofotografie genutzt. Meistens nutze ich dafür die frühen Morgenstunden und mache mir zu Nutzen, dass Insekten auf Grund der niedrigen Temperaturen praktisch unbeweglich sind und so leicht fotografieren lassen. Für die Kältestarre sind Temperaturen bis ca. 10 Grad Celsius erforderlich aber bei den derzeitigen sommerlichen Temperaturen liegen die niedrigsten Temperaturen morgens deutlich über 10°. Also habe ich die Insekten diesmal abends bei recht hohen Temperaturen fotografiert. Das Annähern der Insekten ist im Vergleich zur Fotografie bei der Ausnutzung der Kältestarre natürlich deutlich aufwendiger aber andererseits bekommt man dann auch ganz andere Szenen zu fotografieren.

19.Juni 2018 Erweiterung von Panoramen

Ich war etwas fleißig und habe die Galerie mit weiteren Panoramen ergänzt: Klick hier

13.Juni 2018 Vogelfotografie am Dümmer

Loffelente am Dummer Im Juni ist die Vogelfotografie schon ein ganzes Stück schwieriger als in den Vormonaten, da sich die Vögel nicht mehr so häufig zeigen und mit ihrem Nachwuchs beschäftigt sind. Wenn die Altvögel noch füttern, sind sie pausenlos mit Nahrungsbeschaffung beschäftigt und bleiben selten auf einer Singwarte länger sitzen. Für mich ist meist im Juni Schluss mit der Vogelfotografie und es geht dann meist erst im Herbst wieder weiter. Da die Vogelfotografie aber nur ein Teil meiner Naturfotografie ist, wird es hier im Blog aber natürlich in den nächsten Wochen auch weiter neue Bilder zu sehen geben :-)

25.Mai 2018 Teil2 Vogelfotografie in Ost-Ungarn

Graureiher in Ungarn aus dem Boot Hier kommt nun der zweite Teil meiner Bilder aus Ost-Ungarn. Alle Bilder wurden in der Gegend rund um den Hortobágy-Nationalpark aufgenommen.

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